Posts tagged ‘Familie’

16/12/2008

Familienbild mit Avataren

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Sehr hübsch. HIER kann man seinen Xbox-Live-Avatar und auch die seiner Freunde in ein gemeinsames Bild einfügen. Es grüßen also hier von links nach rechts: Ich, Söhnchen Jesper und Bruder Elmar

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25/08/2008

KiKa in LEV-Town

„Ist Leverkusen weit weg von Düsseldorf ?“. Nicht weit genug als dass man Jesper den Wunsch hätte abschlagen können, zur KiKa-Sommertour zu fahren. Also war die Family gestern bereits um halb Neun auf dem Weg zum Bahnhof und nach kurzer Fahrt mit dem Regionalexpress auch schon in Leverkusen-Mitte oder wie ich so schön sagte, in Lederbusen-Titte. Harharhar, lustig, gell???

Der erste Eindruck von Leverkusen hat mich fast umgehauen. Gibt es wirklich so hässliche Innenstädte wie hier? Unglaublich! Alle architektonischen Sünden der Siebziger Jahre sind hier auf engstem Raum zu bestaunen. Da hilft eigentlich nur komplettes Einstampfen und neu aufbauen, was offensichtlich bereits in vollem Gange ist.

Der international bekannte Halo3-Spieler Thilo K., hier sichtlich darum bemüht von seinen Fans nicht erkannt zu werden.

Der international bekannte Halo3-Spieler Thilo K., hier sichtlich darum bemüht von seinen Fans nicht erkannt zu werden.

Pünktlich zur Eröffnung um 10:00Uhr fanden wir uns vor der Hauptbühne ein. Das Gedränge hielt sich um diese Uhrzeit noch ziemlich in Grenzen und die Sonne schien über den Neulandpark, das ehemalige Gelände der Landesartenschau. Jesper turnte auf der einen oder anderen Hüpfburg herum und bastelte in der Mitmachmühle, an der wir zuvor gute 45 Minuten anstehen mussten. Gegen 12 Uhr waren dann auch alle Langschläfer mit ihren Justins und Brians am Start, so dass wir uns um 13:15 Uhr wieder auf den Weg Richtung Düsseldorf machten. Der Papa ging dann anschließend noch zum Fussball und musste mitansehen, wie die mittlerweile nur noch sechstklassige TuRU 1-4 gegen Solingen verlor. Ein grausames Ende eines bis dahin so schönen Sonntags.

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03/07/2008

Zoo-Check

Der „Stern“ hat wieder mal Deutschlands Zoos unter die Lupe genommen und ein Ranking erstellt, das für junge Familien besonders interessant ist. Zuletzt waren wir im Krefelder Zoo, der einen guten elften von 27 Plätzen erreicht hat. Zurecht wird hier aber darauf hingewiesen, dass die Seelöwen unter ziemlich diskussionswürdigen Bedingungen leben. Ein liebloses Becken, dass kleiner ist als so mancher Swimming-Pool der Zoobesucher muß ihnen als Lebensraum reichen. Ansonsten waren die Tester des „Stern“ aber recht zufrieden und diesen Eindruck kann ich als Laie auch bestätigen.

Sehr gefreut habe ich mich über den sensationellen dritten Platz für den Zoo in Wuppertal. Dort gibt es neuerdings ein Löwengehege, das man als revolutionär bezeichnen kann. Es ist so weitläufig, dass man die Tiere zwar nur schwer zu Gesicht bekommt, man kann sich dafür aber sicher sein, dass sich die Raubkatzen dort wohlfühlen und es ihnen auf ihren Streifzügen nicht langweilig werden wird. Das Urteil des „Stern“ kann ich auch hier nur unterschreiben und jedem einen Besuch in Wuppertal empfehlen.

Echte Realsatire wird dem Zoobesucher in Dresden geboten, wo einem die Krokodile mit einem Gedicht von Emanuel Geibel nähergebracht werden sollen:

„…Gewöhnlich fress ich Mohrenfleisch und Sonntags manchmal einen Türken.“

Schön, dass man sich hier bei der Beschreibung der Tiere nicht weit vom Lebensumfeld des Dresdner Publikums entfernt hat.

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21/04/2008

Tief im Westen

Den gestrigen Sonntag verbrachten wir Dank eines feinen Expedienten-Vouchers im Sealife-Oberhausen. Der Eintrittspreis für diese Sealife-Aquarien ist außergewöhnlich hoch. Ohne Ermäßigung hätten wir mit zwei Vollzahlern und einem Kind über zwei Jahren locker 38€ bezahlt! Dafür, dass wir nun nur 14€ bezahlen mussten, erwartet Sealife wohl, dass ich unseren Hotelgästen bei passender Gelegenheit einen Aquariumsbesuch schmackhaft machen werde. Das Tollste an diesem Voucher war allerdings, dass wir uns nicht anstellen mussten sondern direkt an der Schlange vorbei zum VIP-Eingang gehen konnten. Was für ein erhebendes Gefühl!

Leider durfte man im Aquarium selber nur ohne Blitzlicht fotografieren, was unsere kleine Kamera dann völlig überfordert hat. Also gibt es leider auch keine Fotos zu bestaunen. Unser Fazit ist aber durchaus positiv ausgefallen. Wenn man nicht auf den €uro gucken muss, dann kann man da zwei wunderbare Stunden verbringen.

Ein solcher Kurztrip ins Ruhrgebiet ist dabei auch immer lehrreich. Nur 30 Minuten Bahnfahrt von Düsseldorf entfernt erhält man doch immer wieder einen Einblick in eine ganz andere Welt. Die Erkenntnisse unseres gestrigen Ruhrgebietstrips lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Ein kariertes Hemd und eine breit gestreifte Fitnesshose sind wider Erwarten miteinander kombinierbar.
  • Verhältnismäßig viele Ruhrgebietler steigen auch an einem Sonntag an der Haltestelle „Arbeitsamt“ aus. Vermutlich gewohnheitsmäßig.
  • Der pädagogische Grundgedanke im Ruhrgebiet besagt, dass man lehrreiche Ausführungen an die Adresse eines Kindes stets mit einem herzhaften „Du Schwachkopf!“ unterstützen sollte.
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24/03/2008

Winter 07/08

Auch in diesem Jahr gibt es in Düsseldorf wieder einen Winter. Er fällt diesmal auf den 24.03.2008:

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24/11/2007

Jespers Geburtstagsparty

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30/10/2007

Siljas erster Geburtstag!

Der Blick auf den Kalender läßt keinen Zweifel zu. In dem Moment in dem ich dies hier schreibe ist es auf die Minute ein Jahr her, dass unsere Silja auf die Welt gekommen ist. So war das:

 

Und das ist Silja heute:

100_5524

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